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Einweggrills

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CasusGrill Aps

Casus Bio Einweggrill
RegulĂ€rer Preis 9,99 €
Verkaufspreis 9,99 € RegulĂ€rer Preis 9,99 €

Einweggrill: Vom Holzekohlegrill, ĂŒber den Kugelgrill bis hin zum Klappgrill

Eins ist klar: Du willst einen Einweggrill kaufen. Aber welchen bloß - soll es ein Holzkohlegrill sein, ein Grilleimer oder doch lieber ein Klappgrill bzw. Faltgrill? Hier erfĂ€hrst du, wo die Unterschiede zwischen den Modellen liegen und welches davon sich fĂŒr dich eignet. Außerdem verraten wir dir, wo du grillen darfst, was du brauchst und welches Grillgut am besten vom Einmal-Grill schmeckt.

Was ist ein Einweggrill?

Bei einem Einweggrill handelt es sich um gut transportierbare Grills fĂŒr den einmaligen Gebrauch. Heißt: Nach deinem BBQ wirfst du ihn weg. Du kannst dich zwischen verschiedenen Arten entscheiden.

  1. Holzkohlegrill

Mit dem Holzkohlengrill hast du sofort alles, was du brauchst - die Holzkohle selbst befindet sich bereits im Produkt. Perfekt fĂŒr den Garten oder jeden anderen Ort und besonders einfach in der Handhabung. Entscheiden kannst du dich unter anderem zwischen dem Casus Grill und dem EcoGrill.

  1. Klappgrill bzw. Faltgrill

Der Klappgrill bzw. Faltgrill lĂ€sst sich in wenigen Sekunden auseinander- und wieder zusammenbauen. Er sticht durch einen besonders leichten Transport hervor. Weil du ihn ultradĂŒnn zusammenklappst, passt er in beinahe jede Tasche - perfekt fĂŒr das BBQ in der Natur. Pluspunkt Umweltschutz: Der Klappgrill bzw. das faltbare Modell lĂ€sst sich immer wieder verwenden und ist trotzdem so praktisch wie ein Einweg Grill.

  1. Grilleimer

Wenige Ideen sind so einfach und doch brillant wie der Grilleimer. Letztendlich handelt es sich um einen feuerfesten Eimer mit Gitter. Vor der Verwendung befĂŒllst du ihn mit etwas Holzkohle. Im Vergleich zu anderen Einweggrills gestaltet sich der Transport bei dem Grilleimer etwas schwieriger - aber immer noch weitaus leichter als bei richtigen Kugelgrills fĂŒr den Garten. Außerdem punktet er im Umweltschutz - du kannst ihn mehrfach verwenden und wirfst ihn nicht nach der ersten Anwendung in den MĂŒll. Die ideale nachhaltige Alternative - wer mit einem solchen Modell grillt, tut der Umwelt Gutes ohne an Komfort einzubĂŒĂŸen.

  1. Kugelgrill

Den Kugelgrill kennst du wahrscheinlich vor allem von grĂ¶ĂŸeren Grillpartys. Du kannst jedoch auch kleinere und weitaus leichtere Modelle kaufen. Diese sind zwar nicht nur einmalig verwendbar - dafĂŒr bekommst du mehr Umweltschutz und ein lĂ€ngeres Grillerlebnis. Nachdem du leckere GemĂŒsespieße oder FleischstĂŒcke genossen hast, packst du den Kugelgrill wieder ein. Hervorragend fĂŒr kĂŒrzere AusflĂŒge geeignet.

  1. Partygrill

Du bist auf der Suche nach einem einmalig verwendbaren Partygrill? Den wirst du leider nicht finden - dafĂŒr sind die GrillflĂ€chen von solchen Produkten einfach zu klein. Verwende stattdessen mehrere Grilleimer oder Klappgrille.

  1. Rundgrill

Bei einem Rundgrill denkst du wahrscheinlich sofort an klobige Modelle mit langen FĂŒĂŸen. Allerdings gibt es den Rundgrill auch in kleinem Format - diesen platzierst du zum Beispiel bequem auf dem Tisch. Haben alle aufgegessen, verstaust du deinen Mini Rundgrill.

Wie funktioniert ein Einweggrill?

Die meisten Einweggrille arbeiten mit Holzkohle. Nach dem AnzĂŒnden erhitzt sich diese gleichmĂ€ĂŸig, sodass dein Grillgut schon bald seinen herrlichen Duft verbreitet. Einige wenige Modelle wiederum funktionieren mit Gas.

Wie benutzt man den Einweggrill?

Die Verwendung von Einweggrills richtet sich nach dem jeweiligen Modell. Letztendlich Ă€hnelt sich das Vorgehen jedoch. Einweggrills mit Holzkohle haben meistens ZĂŒndflĂŒssigkeit oder ZĂŒnder. Diese entzĂŒndest du am besten mit einem Stabfeuerzeug. Sobald der GrillanzĂŒnder aufgebraucht ist, erkennst du die angeglĂŒhte Holzkohle an einer weißen Ascheschicht. FĂ€chere der Glut nun etwas Luft zu - zum Beispiel mit einer Radfußpumpe oder der Hand. Sobald die Kohle glĂŒht, aber nicht brennt, kann das BBQ beginnen. Entdeckst du weiße Kohlen, kannst du sicher sein, dass diese ebenfalls glĂŒhen. Zeit, leckere GemĂŒsespieße zu grillen.

Was braucht man zum grillen?

Möchtest du in der Natur oder im Garten grillen, musst du nur fĂŒnf Dinge mitnehmen: Ein Feuerzeug, dein Grillgut, einen MĂŒllsack fĂŒr die Entsorgung und eventuell - je nach Modell - ein Grillrost und Holzkohle.

Wo darf man grillen?

Wo darf man den Einweg Grill benutzen - eine berechtigte und wichtige Frage. Die Antwort: Überall dort, wo die Hausregeln es erlauben. In GrĂŒnanlagen ist die Erlaubnis oft auf bestimmte Zonen beschrĂ€nkt. Auf dem Balkon und im eigenen Garten darfst du immer dann grillen, wenn dein Mietvertrag es nicht ausdrĂŒcklich verbietet. Letztendlich lĂ€sst sich die Frage „wo ist der Einweggrill erlaubt“ nicht uneingeschrĂ€nkt beantworten. Wirf einen Blick in deinen Mietvertrag und die Hausordnung öffentlicher PlĂ€tze ehe du das Feuerzeug anschmeißt. Wer in der Natur, Garten oder öffentlichen PlĂ€tzen grillt, muss sich natĂŒrlich auch an die ĂŒblichen Brandschutz-Regeln halten.

Was kann man grillen?

Auf einem Einweg Grill kannst du fast alles grillen, was du auf jeden anderen Kugelgrill oder Partygrill schmeißen wĂŒrdest. Einige EinschrĂ€nkungen gibt es aber. Weil die Hitze vergleichsmĂ€ĂŸig kurz anhĂ€lt, solltest du das Fleisch in dĂŒnnere Scheiben schneiden. Auch bei Kartoffeln eignen sich eher Drillinge als riesige Knollen. Besonders gut lĂ€sst sich GemĂŒse jeder Art legen.

Wie gut sind Einweggrills?

Einweggrills sind leicht zu transportieren und zu entsorgen - ideal fĂŒr AusflĂŒge und den Garten. Außerdem stechen sie durch einen geringen Preis hervor. Das Grillerlebnis unterscheidet sich zwischen den jeweiligen Modellen. Geeignet sind Einweggrills vor allem fĂŒr eine geringe Personenanzahl - auf der GrillflĂ€che findet sich eher weniger Platz. Wer mit der gesamten Familie grillt, sollte sich also lieber fĂŒr einen richtigen Partygrill entscheiden. Aus Sicht des Umweltschutz sind Einweggrills teilweise kritisch zu betrachten. Faustregel: FĂŒr ein gelegentliches BBQ gut, wer regelmĂ€ĂŸig grillen möchte, sollte zum Beispiel nach einem Kugelgrill Ausschau halten.

Wie lange brennt ein Einweggrill?

Die Brenndauer unterscheidet sich zwischen den jeweiligen Modellen. Meistens kannst du ungefĂ€hr eine Stunde grillen - es sei denn, du entscheidest dich fĂŒr den EcoGrill. Dieser kommt auf eine Brenndauer von bis zu 2,5 Stunden. Auch bei einem Klappgrill, Faltgrill, Rundgrill, Kugelgrill oder Eimergrill hĂ€lt das BBQ teilweise deutlich lĂ€nger an - diese Modelle umfassen mehr Kohle. Planst du einen großen Grillabend, empfehlen wir dir eher einen richtigen Partygrill.

Wie lange sind sie haltbar?

Obwohl Kohle eigentlich kein Mindesthaltbarkeitsdatum hat, brennt sie schon nach einem Jahr oft nicht mehr so gut. Schuld ist nicht die Holzkohle, sondern eine falsche Lagerung. Bleibt die Kohle bzw. der Grill im Keller liegen, kommt sie hĂ€ufig mit Feuchtigkeit in Kontakt - vor allem in den kalten Monaten. Anschließend brennt sie weniger gut und raucht mehr. Um die Haltbarkeit zu verlĂ€ngern, solltest du die Kohle also möglichst trocken lagern. RĂ€ume den Holzkohlegrill zum Beispiel in die Abstellkammer in der Wohnung.

Wie entsorgt man den Einweggrill?

Sind alle satt, muss der Einweg Grill weg. Lass ihn abkĂŒhlen und verstaue ihn - samt Kohle und Grillschale - in einem MĂŒllsack. Diesen entsorgst du schließlich im Haus MĂŒll. Achte auf jeden Fall darauf, dass alle Materialien ausreichend abgekĂŒhlt sind. Nachhaltige Modelle lassen sich verbrennen oder in der Natur liegen lassen - das gilt aber nur fĂŒr den CasusGrill und EcoGrill.