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Bettdecken

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Die Wahl der richtigen Bettdecke hat einen sehr großen Einfluss auf Deinen Schlafkomfort. Für Dein behagliches Empfinden regelt die Decke nachts den so wichtigen Temperatur- und Feuchtigkeitshaushalt. Sie sorgt dafür, dass Du im Schlaf nicht frierst und verhindert gleichzeitig unangenehmes Schwitzen. Darüber hinaus reguliert sie die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit, um Dir einen trockenen, wohltuenden Schlaf zu gönnen.

Kaufberatung

Welche Bettdecke ist die richtige für mich?

Das Angebot an Bettdecken ist mindestens genauso groß, wie die unterschiedlichen Schlafgewohnheiten der Menschen. Deshalb gibt es nicht DIE eine perfekte Bettdecke. Dafür gibt es aber zu jedem Schlaftyp die passende Decke.

Je nachdem, ob Du es nachts lieber kuschelig warm hast oder doch schneller schwitzt, ob Du lieber eine schwere Bettdecke oder eine leichte magst oder ob Du Dich mit einer Allergie herumplagst, all das solltest Du bei der Auswahl deiner Bettdecke beachten.

Klimaeigenschaften, Gewicht sowie die Verträglichkeit bei Allergien hängen vor allem vom Füllmaterial und dem Bezug Deiner Bettdecke ab.

Welche Bettdecke für welche Jahreszeit?

Für Deinen wohlklimatisierten Schlafkomfort spielt die Raum- und Umgebungstemperatur eine entscheidende Rolle. Wichtig ist, dass Du im Schlaf weder schwitzt, noch frierst.

Sommerbettdecken

In warmen oder heißen Sommernächsten empfinden wir leichte Stoffe als besonders behaglich. Eine Sommerbettdecke, gefüllt mit natürlicher Wildseide, löst diese Aufgabe ganz hervorragend. Die sanfte hautfreundliche und angenehm kühlende Wildseide sorgt dafür, dass es Dir im Bett nicht zu warm wird oder dass Du gar anfängst unter der Bettdecke zu schwitzen.

Ähnlich gut für den Sommer eignet sich Kamelhaar. Hier hat die Natur vorgebaut. Kamele müssen tagsüber sengender Hitze trotzen. Ihr besonderes Fell ist darauf perfekt eingestellt. Kamelhaardecken wirken wie ein natürlicher Temperaturregler, der unangenehmes Schwitzen wirksam verhindert.

Kaschmir, das edle Haar der Kaschmirziege, ist ebenfalls eine gute Empfehlung für den Sommer. Extrem leicht und temperaturregulierend, spendiert Kaschmir selbst in heißen Sommernächten angenehme Schlaftemperatur.

Darüber hinaus nehmen Bettdecken aus Wildseide, Kamelhaar und Kaschmirwolle im Vergleich zu ihrem relativ geringen Eigengewicht sehr viel Feuchtigkeit auf. Das sorgt für ein gesundes, trockenes Schlafklima. Wie alle Naturstoffe besitzen sie eine hohe Selbstreinigungskraft und sind deshalb auch besonders pflegeleicht.

Eine gute Alternative zu Tierhaaren, beispielsweise bei Allergien, sind mit natürlichem Maisvlies oder Bio-Baumwolle gefüllte Bettdecke. Biologisch hochwertig, hat Mais eine kühlende Wirkung und spendiert bei warmem Temperaturen einen entspannten Schlaf. Zudem verhindert die gute Luftzirkulation der Maisfaser unangenehme Hitzestaus.

Bei der Bio-Baumwolle solltest Du eine leichtere Füllmenge wählen, weil eine dicke Decke für den Sommer zu warm sein könnte.

Winterbettdecken

Wenn es nachts kühler oder gar frostig wird, möchte man sich in eine kuschelige Winterbettdecke gemütlich einmummeln und vor allem nicht frieren. Hier bietet die Natur eine reichhaltige Auswahl.

Enten- oder Gänsedauen zeichnen sich durch eine besonders gute Wärmeregulierung aus. In den unzähligen Lufteinschlüssen der Daunenfedern bilden sich natürliche Wärmespeicher, welche die eigene Körpertemperatur auf einem schlafgesunden Niveau hält. Dank unterschiedlicher Füllmengen kannst Du Deine „biologischen Wärmepolsterr“ perfekt an Deinen Schlaftyp anpassen. Wer allerdings leicht schwitzt, sollte auf eine (zu) warme Daunendecke eher verzichten

Schafschurwolle, insbesondere die des Merinoschafs, weist ebenfalls ein perfektes Wärmeverhalten auf. Das macht die Schafwolldecke zu idealen Winterdecke. Obwohl Schafwolle ein unangenehmes Schwitzen im Bett gut verhindert, sollten Du – falls es Dir sehr schnell warm wird – an der Füllmenge sparen und nicht die dickste Schafwolldecke nehmen.

Für den Winter sind Kamelhaar, Alpakahaar und Yakhaar ebenfalls eine gute Wahl. Alle drei Naturstoffe sind sich in ihrer Wärmewirkung und Feuchtigkeitsregulierung sehr ähnlich und sorgen dafür, dass Du es im Bett kuschelig warm hast, nicht schwitzt und angenehm trocken liegst.

Für alle, die kein Tierhaar im Bett mögen, etwa wegen einer Allergie, sind Bio-Baumwolldecken und Maisvliesdecken eine echte Alternative. Bei diesen beiden Naturstoffen musst Du in Sachen Wärmewirkung, Feuchtigkeitsregulierung und Schlafkomfort keine Kompromisse eingehen. Je nach Füllmenge, lassen sich Bio-Baumwolle und Maisvlies Deinem individuellen Wärmeempfinden perfekt anpassen.

Ganzjahresbettdecken & Duo-Bettdecken

Eine Bettdecke für alle Jahreszeiten ist natürlich die komfortabelste Version. Entsprechend der Temperaturschwanken zwischen Sommer und Winter muss eine Ganzjahresdecke – sofern es keine aus zwei Decken kombinierbare Duo-Decke ist – schon einiges draufhaben. Schließlich willst Du kühleren Nächten nicht frieren, aber auch nicht schwitzen, wenn die Anzeige auf dem Thermometer klettert.

Eine gute Wahl ist die ökologisch einwandfreie Kamelhaardecke. Das Kamel ist in seinem natürlichen Lebensraum ebenfalls starken Temperaturschwankungen ausgesetzt: Für das Wechselspiel zwischen heißen Tage und kalten Nächte ist das geschmeidige Kamelhaar wie geschaffen.

Maisvlies-Bettdecken eigenen sich ebenfalls gut als Ganzjahresdecke. Die Maisfaser bietet eine gute Wärmespeicherung, dass sie im Winter gut warmhält und im Sommer angenehm kühlt. Während der Übergangszeit sorgt die natürliche Maisfaser bei ausgezeichneter Luftzirkulation für ein ausgeglichenes Schlafklima.

Duo-Bettdecken gibt es mit sehr vielen unterschiedlichen Füllungen. Das Prinzip ist einfach erklärt. Du hast eine leichte Decke für den Sommer und eine etwas schwerere Bettdecke für die Übergangszeit. Per Druckknopf lassen sich dann beide Decken zu einer mollig warmen Winterbettdecke kombinieren.

Welche Bettdecke für "Schwitzer" und welche für "Frierer"?

Jeder Mensch hat andere Schlafgewohnheiten. Während der eine eher zum Schwitzen neigt, fängt der andere schneller an zu frieren. Bei der Wahl der richtigen Bettdecke kommt es vor allem darauf an, dass diese den individuellen Schlaftyp optimal unterstützt.

Wenn ich im Schlaf schnell friere

Wer im Schlaf friert, findet selten eine erholsame Nachtruhe. Allerdings hat jeder Mensch ein anderes Kälteempfinden. Während die einen selbst im Winter das Fenster offen haben, blubbert in anderen Schlafzimmern schon ab Anfang Oktober die Heizung.

Nach Meinung von Experten sollte die Raumtemperatur zwischen 15 und 18° C liegen. Je nachdem wie leicht Du frierst, solltest Du bei der Wahl Deiner Bettdecke auf die richtige Füllung achten.

Daunenfedern, Merinoschafwolle, Alpakahaar und Yakhaar halten im Verhältnis zur Füllmenge und ihrem Eigengewicht besonders warm. Dabei kann die Wolle des Alpakas und Yaks die körpereigene Wärme sehr gut regulieren, um ein schnelles Schwitzen zu vermeiden. Daunen und Schafwolle hingegen können bei schnell schwitzenden Menschen schon eher zu einem Schlafklima führen, das der eine oder andere als spürbar zu warm empfindet.

Auch eine dicke Bio-Baumwolldecke oder eine mit natürlichem Maisvlies gefüllte Decke eignet sich hervorragend für „frostanfällige“ Menschen. In den meisten Fällen kommt es auf die Füllmenge an, wodurch sich die Wärmewirkung sehr gut dem individuellen Schlaftyp anpassen lässt.

Eine gute Flexibilität bietet Dir eine variable Duo-Decke. Dank verschiedener Kombinationsmöglichkeiten – nur die leichte Decke, nur die kräftigere Decke oder beide Decken zusammen - bist Du für alle Temperaturen bestens gerüstet. Ist es nachts zu kalt, kannst Du schnell und einfach die nächste „Wärmestufe wählen“.

Wenn ich im Schlaf schnell schwitze

Im Bett schwitzen, ist äußerst unangenehm, zumal das meist auch eine hohe Feuchtigkeit mit sich bringt. Mediziner empfehlen einhellig ein möglichst trockenes Bettklima. Vor allem Naturhaardecken mit Füllungen aus Tierhaaren und -wolle, wie beispielsweise Kamelhaar, Alpakahaar, Yakhaar, Kaschmir aber auch Schafwolle können relativ viel Feuchtigkeit aufnehmen, speichern und wieder an die Umgebung abgeben. Das sind schon mal wichtige Eigenschaften für Menschen, die leicht schwitzen.

Kamelhaar und Kaschmir sorgen zudem dafür, dass es unter der Bettdecke nicht so warm wird, wie unter einer Merinowolldecke, Alpaka-. Oder Yakhaar, die eine stärkere Wärmewirkung haben.

Wem schnell warm wird, ist vor allem im Sommer mit kühlender Wildseide oder einer naturgesunden Maisvliesfaser beraten. Beide sorgen für ein ausgeglichen temperiertes Schlafklima.

Daunenfedern und dicke Bio-Baumwolle ist eher was für Menschen, die leichter frieren und es es im Bett gerne mollig warm haben.

Warum ökologisch hochwertige Bio-Bettdecken?

Nacht für Nacht verbringt der Mensch zwischen sechs und zehn Stunden im Bett. Das ist gut und gerne ein Drittel der gesamten Lebenszeit. Dabei ist der Körperkontakt gerade zur Bettdecke sehr intensiv. Gewiss möchtest Du dann das sichere und beruhigende Gefühl naturgesunder Materialien um Dich haben.

Viele unserer Bettdecken stammen aus kontrolliert biologischem Anbau bzw. aus kontrolliert biologischer Tierhaltung. Regelmäßige und strenge Schadstoffkontrollen sind hier genauso garantiert, wie ein artgerechter Umgang mit den Tieren.

Zudem hält unsere Natur Federn, Wolle und Tierhaare bereit, welche die hohen Anforderungen an Temperaturregelung und Feuchtigkeitsregulierung bestens erfüllen. Schließlich setzt ein erholsamer Schlaf voraus, dass Du nachts weder frierst noch schwitzt und die vom Körper abgegebene Flüssigkeit perfekt aufgenommen, gespeichert und an die Raumluft zurückgegeben wird.

Übersicht ökologischer Bettdeckenfüllungen und deren Schlafeigenschaften

Bei der Bettdecke ist entscheidend, was in ihr steckt, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Füllung spielt zweifelsfrei die Hauptrolle, wenn es um ein gesundes Schlafklima und eine angenehme Feuchtigkeitsregulierung geht. Bettdecken mit natürlichen und natürlichen Füllungen lösen diese wichtigen Aufgaben ganz hervorragend.

Hier haben wir uns einiges aus der Natur abgeschaut, die uns immer wieder zeigt, welch großartige Deckenfüllungen für Dich bereithält. Nehmen wir als Beispiel Kamelhaar. In seinem natürlichen Lebensraum, der Wüste, sind Kamele extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt. Tagsüber brütende Hitze, nachts klirrende Kälte. Das weiche Haar der Tiere ist perfekt auf diese Bedingungen eingerichtet, weil es verhindert, dass die Tiere schwitzen oder frieren. Die gleichen Anforderungen stellts Du an Deine ideale Bettdecke. Aber Kamelhaar ist nicht die einzige Füllung, die so viele gute Eigenschaften mitbringt: Daunen, Wildseide, Schafschurwolle, Merinowolle, Yakhaar, Alpakahaar (Lama), Kaschmir, Maisvlies und Bio-Baumwolle zeigen uns Tag für Tag in der Natur, wie gut sie mit Klima und Feuchtigkeit umzugehen vermögen.

Bio-Baumwolle

Baumwolle eignet sich nicht nur für Hosen, Pullover und Jacken, sondern auch sehr gut als Füllung für Bettdecken. In unserem Öko-Onlineshop findest Du ausschließlich Bettdecken mit 100% reiner Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) ohne den Zusatz chemischer Substanzen hergestellt. Perfekt für einen gesunden Schlaf. Die anschmiegsame und hautfreundliche Bio-Baumwolle zeichnet sich als nachwachsender Rohstoff durch eine besondere Nachhaltigkeit aus und erste ist eine gute Wahl für alle, die sich eine hochwertige Bio-Bettdecke wünschen, aber keine Tierhaare mögen.

Baumwolle kann sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen und diese schnell wieder an die Raumluft abgeben. Das sorgt für ein angenehm trockenes Schlafklima. Daher eignet sich eine Bettdecke mit Bio-Baumwollfüllung besonders gut für Menschen, die im Schlaf schnell schwitzen. Je nach Füllgewicht eignen sich Bio-Baumwolldecken für den Sommer, den Winter sowie die wechselhaften Übergangszeiten.

Darüber hinaus ist Baumwolle sehr gut waschbar, selbst bei höheren Temperaturen bis 60° C. Ideal für Allergiker und Menschen, die großen Wert auf eine gesunde Betthygiene legen.

Maisvlies

Bettdecken mit Füllungen aus Maisfasern sind hochwertige Naturprodukte mit sehr guten Schlafeigenschaften. Für Kinder, (Tierhaar-) Allergiker und sensibel reagierende Menschen sind die hygienisch einwandfreien Maisvliesdecken eine ausgezeichnete Alternative zu Merinoschafwolle-, Kamelhaar- oder Daunen-Bettdecken.

Kühlend im Sommer und wärmend im Winter, bietet die natürliche Maisfaser ein gleichbleibend wohltuendes Schlafklima. Ideal also für einen gesunden Schlafkomfort an 365 Tagen im Jahr.

Hinzu kommt eine sehr gute Durchlüftung, weil die Struktur der Faser die ein- und ausströmende Luft perfekt zirkulieren kann. Das verhindert einen unangenehmen Hitzestau.

Mais, als heimischer und nachwachsender Rohstoff, zeichnet sich außerdem durch eine positive Öko-Bilanz aus.

Wildseide

Wildseide gehört mit zu den edelsten Naturstoffen überhaupt. Sie wird aus den Konkons der Seidenraupe gewonnen und ist vor allem in Südostasien weit verbreitet. Speziell die Wildseide (auch Dupionseide genannt) wird den leeren Kokons entnommen, wenn die Falter bereits geschlüpft sind.

Mit ihren hochwertigen Bio-Eigenschaften ist Wildseide angenehm leicht und geschmeidig. Ihre angenehm kühlende Wirkung macht sie zur idealen Füllung für leichte Sommerbettdecken. Kein Schwitzen, sondern ein wohliges Schlafklima lässt Dich ganz entspannt ruhen.

Wenn Du schon mal ein feuchtes oder gar nasses Seidentuch zum Trocknen auf die Wäscheleine gehängt hast, dann weißt Du auch, wie gut das Naturmaterial mit Feuchtigkeit umgeht. Es kann sehr viel Feuchtigkeit speichern und genauso schnell wieder abgeben. Dieser Effekt sorgt dafür, dass die im Schlaf von Deinem Körper abgegeben Flüssigkeit gut aufgenommen und verarbeitet wird. Dabei bleibt Dein Bett trocken und fühlt sich weder feucht noch klamm an.

Neben Bio-Baumwolle ist Wildseide die erste Wahl, wenn Du eine Decke aus einem ökologischen Naturstoff suchst, aber aus persönlichen Gründen oder wegen einer Allergie keine Tierhaarfüllung möchtest.

Daunen-Füllung

Daunen gehören mit zu den ältesten Füllungen für Bettdecken. Schon zu Omas Zeiten war die warme Daunenbettdecke äußerst beliebt.

Sicher hast Du Dich schon mal gefragt, warum Enten oder Gänse im Winter in eisigem Seewasser schwimmen können, ohne dabei zu (er-)frieren. Hier hat die Natur bestens vorgesorgt. Die flauschigen Daunenfedern sind ein natürlicher Wärmespeicher, die dank ihrer unzähligen Lufteinschlüsse die körpereigene Wärme perfekt speichern. So bilden sich viele kleine Wärmepolster bilden, welche von außen kommende Kälte in kühlen Winternächten optimal isoliert. Mit dieser temperaturausgleichenden Wirkung spendet Dir die Daunenbettdecke eine mollige Wärme, ohne dass Du zu schnell schwitzt.

Je nach Füllung, ob leichter oder fester, eignet sich Daunendecke sowohl für den Sommer als auch für die frischen Wintermonate. Als Duo-Bettdecke oder Mediumdecke bietet sie Dir sogar während der wechselhaften Übergangsmonate zwischen Sommer und Winter ein ausgezeichnetes Schlafklima.

Ein weiterer großer Vorteil steckt bereits im Namen: Die Daunenfeder - meist von Gänsen oder Enten - ist in der Tat federleicht, dass es sich besonders bequem darunter liegt.

Hinsichtlich der Öko-Qualität und Nachhaltigkeit gehen wir bei unseren Daunenendecken keine Kompromisse ein. Wir verzichten konsequent auf Füllungen aus Lebendrupf, weil wir diesen grausigen Umgang mit den Tieren in auf gar keinen Fall unterstützen möchten.

Wer es ganz luxuriös mag, findet in der Daunendecke der Eiderente die wohl edelste Daunen-Bettdecke überhaupt.

Schafschurwolle / Merinowolle

Schafschurwolle darf man ohne Übertreibung auch als „biologische Klimaanlage“ bezeichnen. Wer von Euch schon mal eine gestrickte Jacke aus Schafwolle getragen hat, weiß, was wir damit meinen.

Schafwolle zeichnet sich durch ein sehr gutes Wärmeverhalten aus. Wer im Schlaf leicht friert, ist mit einer Bettdecke mit Schafswollfüllung bestens beraten. Trotz der hohen Wärmespeichers sorgt das naturgesunde Füllmaterial dafür, dass Du unter der Decke nicht ins Schwitzen gerätst. Dafür sorgt auch die hohe Luftdurchlässigkeit der Schafwolle, welche die ein- und ausströmende Luft optimal zirkulieren lässt.

Trotz ihrer wärmespendenden Funktion beugt Schafwolle schnellem Schwitzen im Bett vor. Bis zu 35 Prozent ihres eigenen Gewichts kann Schafwolle an Feuchtigkeit aufnehmen. Bedenkt man, dass Du als erwachsener Mensch jede Nacht im Schlaf bis zu einem halben Liter Flüssigkeit abgibst, ist das eine nahezu unverzichtbare Eigenschaft. Damit liegst Du angenehm trocken. Das ist auch für hausstaub-Allergiker interessant, denn Milben haben es lieber feucht. Mit ein Grund dafür, dass sich die kleinen Quälgeister in Schafwolle gar nicht wohlfühlen.

Dank ihrer hohen Selbstreinigungskraft mit geruchsbindendem Effekt sind Bettdecken mit Schafwollfüllung ebenso hygienisch wie pflegeleicht. Wenn sich Schmutz ansammelt, sitzt dieser in der Regel nur oberflächlich, so dass ein einfaches Aufschütteln und Ausklopfen ausreicht. Allerdings verträgt Schafschurwolle keinen Waschgang in der Maschine. Hier ist dann „Handarbeit“ mit sanften und schonenden Waschmitteln angesagt.

Von allen Schafrassen bietet die Wolle des Merinoschafs die besten Eigenschaften.

Im Vergleich zu Kamelhaar, Yakhaar und Alpakahaar ist Schafschurwolle vor allem preislich eine interessante Alternative. Schafe gibt es in großen Mengen, der „Pelz“ der Tiere wächst schnell und das Scheren geht flott von der Hand. Selbstverständlich werden die Tiere artgerecht gehalten, an die stressfreie Rasur sind die Schafe gewöhnt und lassen diese geduldig über sich ergehen.

Kamelhaar

Das Kamel gehört zu den Tieren, die extrem harten klimatischen Bedingungen ausgesetzt sind. Tagsüber bewegen sie sich in sengender Hitze, nachts müssen sie mit klirrender Kälte zurechtkommen. Dafür hat sie Mutter mit einem Fell ausgestattet, das den hohen Anforderungen perfekt standhält.

Mit Kamelhaar gefüllte Bettdecken sind besonders temperaturregulierend. Sie wärmen im Winter und kühlen in heißen Sommernächsten. Ideal für Ganzjahresdecken.

Zudem hat Kamelhaar die Struktur einer Hohlfaser. Dadurch kann die Wolle Feuchtigkeit sehr gut aufnehmen, speichern und wieder an die Raumluft abgeben. Für Menschen, die im Schlaf schnell schwitzen, eignet sich die Kamelhaarfüllung daher besonders gut.

Und dann sind da doch die natürlichen Bio-Eigenschaften. Kamelhaar ist ein reines Naturprodukt ohne den Zusatz chemischer Substanzen. Sein Geruch ist und neutral und unaufdringlich. Dank seiner selbstreinigenden Funktion ist Kamelhaar äußerst pflegeleicht. Bei normalem Gebrauch sind Wäschen mit Wasser sehr selten. Meistens reicht es aus, die Bettdecke zum Durchlüften aufzuhängen.

Anders als Schafe werden Kamele nicht geschoren. Regelmäßig im Frühjahr verlieren die Tiere beim Fellwechsel etwa fünf bis sieben Kilogramm ihres flauschigen Unterhaars, das dann von Hand eingesammelt und ausgebürstet wird. Das etwas gröbere Deckhaar der Tiere wandert meist in die Herstellung von Teppichen.

Der etwas höhere Preis, beispielsweise im Vergleich zu Schafwolle oder Bio-Baumwolle, rechnet sich durch die Robustheit des Materials. Kamelhaar ist langlebig und formstabil. So hast Du viele Jahre echte Freude an deiner Bettdecke.

Yakhaar

Ähnlich wie das Kamel ist das Yak in seinem natürlichen Lebensraum im Himalaja, der Mongolei und Sibirien harten klimatischen Lebensbedingungen ausgesetzt. Besonders gegen die in diesen Regionen klirrende Kälte muss das zur Gattung der Rinder gehörende Tier gewappnet sein. Dazu hat die Natur dem Yak ein zotteliges Fell spendiert, dessen hervorragenden Eigenschaften in den Decken vieler Betten für einen angenehmen Schlafkomfort sorgen.

Vor allem das weiche Unterhaar des mehrschichtigen Fells wärmt, regelt die Feuchtigkeit und ist zudem noch sehr hautfreundlich.

Selbst bei frostigen Temperaturen verspricht eine Bettdecke mit Yakhaarfüllung kuschelige Wärme. Ideal für Menschen, die schnell frieren. Trotz des hervorragenden Wärmepolsters verhindert die luftige Fellstruktur schnelles Schwitzen.

Bemerkenswert ist außerdem die hohe Feuchtigkeitsregulierung. Yakhaar kann bis zu 30 Prozent seines eigenen Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, speichern und schnell wieder an die Raumumgebung abgeben. Eine gute Wahl für alle, die im Schlaf leicht anfangen zu schwitzen. Das garantiert ein gesundes und trockenes Schlafklima.

Übrigens, das YAK trennt sich sehr gerne von seinem Fell. Anstatt das Tier zu scheren, wird das Fell ausgekämmt. Loses Haar bleibt im Kamm hängen und wird für die Wollproduktion verwendet. Das Auskämmen empfinden die Tiere als sehr angenehm.

Alpakahaar

Bei unserer Expedition ins Tierreich begegnet uns als nächstes das Alpaka. Die zur Familie der Kamele gehörenden Tiere sind ursprünglich in den Hochlagen der südamerikanischen Anden zuhause und müssen dort hohe Temperaturschwankungen von bis zu 30° C trotzen. Ihre Wolle gehört zweifelsfrei zu den edelsten Sorten überhaupt.

Bettdecken mit Füllungen aus Alpakawolle weisen eine ganze Reihe Vorteile auf. Die sanft glänzenden und sehr weichen Wollfasern sind thermoregulierend. Das bedeutet, sie wärmen, wenn es kalt ist und kühlen, wenn es heiß ist. Ideal für Ganzjahresbettdecken, um zu jeder Jahreszeit ein wohltuendes Schlafklima zu genießen. Diese enorme Wärmewirkung zeigt sich besonders im Vergleich zu Schafwolle: Bei spürbar geringeren Gewicht weist Alpakahaar eine bis zu fünfmal höhere Wärmewirkung auf als Schafwolle. Damit liegst Du unter einer ganz besonders leichten Decke, die dich weder frieren noch schwitzen lässt.

Alpakawolle ist von Natur aus schmutzabweisend, antibakteriell und geruchsneutral. Das macht Alpakadecken auch interessant für Allergiker zumal sie leicht zu pflegen sind. Bei normalem Gebrauch reicht es aus, die Alpaka-Bettdecke trocken über die Wäscheleine zu hängen und auslüften zu lassen.

Kaschmir

Neben reiner Naturseide gehört Kaschmirwolle zu den feinsten und seltensten Zwirnen überhaupt. Gerade einmal 200 Gramm von ihrer edlen Wolle gibt die Kaschmirziege im Jahr ab. Das macht sich natürlich im Preis bemerkbar. Dennoch ist eine reine Kaschmirdecke auch jeden Cent wert.

Die wichen Fasern überzeugen durch hervorragende Klimaeigenschaften, die Dich wirklich angenehmen schlafen lassen.

Kaschmir bietet eine sehr gute Wärmespeicherung, die schnelles Frieren im Bett verhindert. Daher eignet sich die Kaschmir-Bettdecke als Ganzjahresdecke vor allem für Menschen mit einem normalen Wärmebedürfnis.

Weiter bietet die Wolle der Kaschmirziege eine gute Aufnahme von Feuchtigkeit, was ein trockenes, gesundes Schlafklima fördert.

Welches ist der richtige Bettdeckenbezug?

Zu einer hochwertigen ökologischen Deckenfüllung passt natürlich nur ein Bezug, der gleichwertige Bio-Eigenschaften mitbringt. Reine Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA). Das Material ist anschmiegsam weich und hautfreundlich. Konsequenter Verzicht auf bedenkliche Stoffe sowie regelmäßig strenge Schadstoffkontrollen geben Dir und Deiner Familie die beruhigende Sicherheit. Eines schlafgesunden Qualitätsproduktes.

Darüber hinaus ist Bio-Baumwolle äußerst pflegeleicht und leicht waschbar.

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