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Baby & Kinderkissen

Kleinkinder und Babys verbringen beneidenswert viel Zeit im Bett. Gerade Säuglinge schlafen bis zu 17 Stunden am Tag. Der lange Schlaf ist nicht nur angenehm, sondern fördert auch das Wachstum und die Entwicklung des Kindes. Schläft das Kind schlecht oder unruhig, dann liegt es unter Umständen nicht bequem genug. Ein hochwertiges Kinderkopfkissen bietet nicht nur ein Maximum an Komfort, sondern unterstützt den natürlichen Schlaf und schöne Träume. Mit so einem Kissen klappt auch das Einschlafen kinderleicht und dein Kind findet die Ruhe, die es braucht, um sich optimal entwickeln zu können.

Kaufberatung

Welches Kopfkissen für Babys?

Babykopfkissen müssen verschiedenen Anforderungen gerecht werden: Zum einen ist es wichtig, dass sie nicht zu weich und flauschig ausfallen, da der verhältnismäßig schwere Kopf des Kleinkindes sonst zu tief in den Stoff einsinkt und dadurch die Atmung behindert werden könnte. Auch einer Überwärmung beugt man mit einem durchdachten Babykissen vor. Um den Nacken des Babys nicht zu sehr zu belasten, darf das Kissen nicht zu hoch sein – greife also lieber zu einem weichen Flachkissen und verzichte für das Baby auf eine Stützfunktion. Babys sollten demnach möglichst flach liegen, um die Wirbelsäule im Schlaf möglichst gerade zu halten. Im ersten Lebensjahr benötigen Babys sogar noch gar kein Kopfkissen. 

Wenn dein Baby beginnt, im Schlaf unruhiger zu werden oder nicht mehr so leicht einschläft, können das Anzeichen dafür sein, dass es Zeit für ein Kissen wird. Das ist auch der Fall, wenn sich dein Kind eigenständig etwa auf ein Kuscheltier oder eine Decke legt.

Kleinkinder schlafen idealerweise erst ab dem ersten Lebensjahr auf einem Kissen, und auch dann sollte das Kissen möglichst flach sein. Ab dem dritten oder vierten Lebensjahr kannst du zu einem gängigen Kinderkopfkissen greifen und die Füllung nach Bedarf anpassen. Kopf und Nacken sollten dann immer auf dem Kissen zum Liegen kommen, die Schultern hingegen sollten auf der Matratze ruhen. 

Welches Kopfkissen für Kinder?

Ein qualitatives Kissen für Kinder und Babys zeichnet sich dadurch aus, dass es viel Feuchtigkeit aufnehmen kann und gleichzeitig nicht zu fest gefüllt ist. 

Wichtig ist, dass du zwischen funktionalen Schlafkissen und reinen Spiel- oder Dekokopfkissen für Kinder unterscheidest. So schön bunte, pralle und originell geformte Kissen auch sind und so gern deine Kinder mit ihnen spielen: Als Schlafkissen taugen sie nicht, da ihnen die nötige Funktionalität fehlt.

Hat dein Kind sein eigenes Bett, wird es Zeit für ein eigenes Kissen. Etwas ältere Kinder dürfen dickere und feste Kissen benutzen. Das Kopfkissen erfüllt hier eine gewisse Stützfunktion für Kopf, Schultern und Nacken. Diese werden auf einer geraden Linie gebettet, damit die Wirbelsäule nicht schief liegt. Achte deswegen darauf, dass das Kissen nicht zu hoch ausfällt. 

Dickere, größere Kissen erfüllen auch das Kuschelbedürfnis der kleinen Racker. Wie prall gefüllt das jeweilige Kinderkissen sein sollte, hängt vom Schlaftyp deines Kindes ab. Schläft es auf dem Bauch, darf das Kissen weich und flach sein. Rücken- oder Seitenschläfer finden mit härteren und höheren Kissen, die den Kopf und Nacken stabilisieren, die perfekte Bettruhe. 

Welches ist die richtige Höhe von Kinderkissen?

Kleinkinder schlafen in der Regel gut auf Kissen, die etwa drei bis sechs Zentimeter dick sind. Flache Kissen unter fünf Zentimetern Dickere Kinderkissen eigenen sich nicht nur für Babys, sondern auch für jene Kinder, die am liebsten auf dem Bauch schlafen: ein flacheres Kinderkissen gewährleistet, dass die Wirbelsäule im Schlaf ihre gerade Form behalten kann. 

Kissen, die sieben bis zehn Zentimeter dick sind, eignen sich für Kleinkinder ab fünf Jahren. Gut gefüllte, hohe Kinderkissen bieten zum Beispiel Rückenschläfern einen stabilen Halt im Schlaf. Auch für Seitenschläfer bietet sich eine etwas größere Füllmenge an, um die Wirbelsäule im Liegen optimal zu unterstützen.

Harte oder weiche Kinderkissen?

Härte und Höhe des Kissens für deinen Nachwuchs orientieren sich an dessen Schlafgewohnheiten. 

Härtere Kinderkissen sind ab einem Alter von vier Jahren sinnvoll. Sie stützen den Halsbereich des dann schon etwas älteren Kindes und verhindern ein Abknicken der Wirbelsäule. Je mehr Füllung im Kissen, desto härter ist es. Gerade unsere Naturfüllungen aus Biobaumwolle und Seide lassen sich nach Belieben variieren und den Schlafbedürfnissen deines Kindes anpassen. Ein weiches Kissen ist besonders kuschelig und knautschbar. Bewegt sich dein Kind viel im Schlaf, passt sich ein weicheres Kinderkopfkissen diesen Bewegungen an. 

Die passende Größe und Form von Kinderkissen

Für Kinder und Babys bietet sich eine Kissengröße von 40x60 Zentimetern an. Diese passen in ein Gitterbett und sind gerade richtig. Die rechteckige Form gewährleistet, dass nur der Kopf auf dem Kissen zum Liegen kommt und die Schultern auf der Matratze ruhen - so findet dein Kind eine gesunde und ruhige Schlafposition. Wächst das Kind und wechselt es in ein normales Bett, darf auch das Kissen größer ausfallen. 

Natürlich finden sich auch genug Kinderkissen in originellen Formen wie Kreisen, Sternen oder Schlangen. Diese Kissen eigenen sich jedoch in erster Linie aber zum Spielen und Mitnehmen auf Reisen und sind weniger als Schlafkissen gedacht. 

Welches Material und welche Füllung bei Kinderkopfkissen?

Material und Füllung von Kinder- und Babykopfkissen sollten eine gute Qualität haben, weich und hautverträglich sein. Denn gerade mit dem Bezug hat das Kind stundenlang Hautkontakt. Naturmaterialien bieten hier viele Vorteile: Sie gleichen die Temperatur aus, sorgen für ein angenehmes Schlafklima und eine gesunde Umgebung.

Bio-Baumwolle:

Natürliche Materialien wie Bio-Baumwolle bietet sich als Kinderkissen an, da sie hautverträglich und leicht zu reinigen ist. Zudem zeichnen sie eine hohe Atmungsaktivität und Saugfähigkeit aus, was Schwitzen vorbeugt. Baumwolle ist außerdem ein leichtes Füllmaterial, das den Nacken des Kindes im Schlaf entlastet. 

Wildseide:

Auch Kinderkissen aus Seide sind optimal für leicht schwitzende kleine Schläfer. Sie kann 40 Prozent ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und leitet diese vom Kopf weg. So entsteht ein trockenes Klima für erholsamen Schlaf. Seide kühlt im Sommer und isoliert im Winter.

Merinowolle:

Auch Kissen aus Merinowolle wärmen im Winter. Im Sommer nehmen sie viel Feuchtigkeit auf. So sorgen sie für ein trockenes, gesundes Schlafklima.

Bio-Daunen:

Ein Kinderkissen mit einer Daunenfüllung punktet, weil es besonders flauschig, fluffig und weich ist. Lege hier auch Wert auf einen hochwertigen Außenbezug. Dieser verhindert, dass sich Federkiele durch das Material bohren und pieksen. Federn dürfen auf keinen Fall verschluckt oder eingeatmet werden. Daunen zeichnen ihre hervorragenden funktionalen Eigenschaften aus: Sie sind leicht, atmungsaktiv, regulieren die Feuchtigkeit und passen sich dem Körper an. 

Maisvlies:

Auch Maisvlies stellt eine funktionale und gesunde Kissenfüllung für Kinder dar. Es wärmt und wirkt antibakteriell. Dazu kommen seine gute Stützfunktion und eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme. Maisvlies-Kissen eigenen sich auch für Kinder mit Allergien. 

Achte beim Kauf von Bio-Kinderkissen auf das Siegel kbA, das für “kontrolliert biologischen Anbau” steht. Auch das Oeko-Tex-Siegel garantiert, dass das Material schadstoff-geprüft ist.

Kinderkopfkissen mit Körnerfüllung: alles andere als hart

Das klassische Körnerkissen legt man sich an kalten Wintertagen in den Nacken, um seine Wärme zu genießen und Verspannungen zu lösen. Was viele nicht wissen: Körner wie Dinkel, Hirse oder Kirschkerne machen sich auch fantastisch als Füllung eines normalen Kopfkissens. Sie speichern Wärme, bereiten ein natürliches Schlafklima, schmiegen sich an und haben eine stützende Funktion. 

Gerade das kleine Kissenformat 40x60 bietet sich für ein solches Körnerkissen an. Auch Kinder profitieren von seinen wohltuenden Eigenschaften - wichtig ist hier, die Kissen nicht zu prall zu füllen.

Die richtige Pflege von Kinderkissen

Schüttele Kinderkissen am Morgen aus. Am besten lüftest du es zusätzlich. Um eine einwandfreie Hygiene zu gewährleisten, ist es außerdem ratsam, den Außenbezug des Babykissens etwa einmal in der Woche zu waschen - denn Kinder schwitzen viel im Schlaf und speicheln oder kauen an ihrem Kissen. Ab 60 Grad wird das Kissen in der Waschmaschine hygienisch sauber. 

Zwei bis drei Mal im Jahr solltest du zudem das Innenkissen waschen. Die Etiketten der Kissen geben an, wie das Kinderkissen am besten gereinigt wird. Solltest du ein Körnerkissen für dein Kind ausgewählt haben, schaue auf die Herstellerangaben: Nicht alle Bio-Kissen mit dieser Füllung dürfen bei hohen Temperaturen gewaschen werden.

Achte zudem auf ein mildes Waschmittel, gerade, wenn dein Kind auch noch sein Kissen gerne in den Mund nimmt. Das Waschmittel muss komplett aus dem Kissen gespült sein, bevor es wieder zum Einsatz kommt. 

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