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Merino Bettdecken

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Decken mit einer Füllung aus Merinowolle sorgen für ein optimales Klima und schenken einen erholsamen Schlaf. Das liegt an vielfältigen positiven Eigenschaften. Natürlich sind sie extra weich und kuschelig. Merinobettdecken halten aber auch sehr warm wie fast kein anderes Material, da die Wolle eine sehr gute Wärmeisolation besitzt. Du schläfst unter einer solchen Decke besonders komfortabel, da sie zudem viel Feuchtigkeit absorbieren kann und dich im Winter wärmt und im Sommer angenehm kühlt. Dank des natürlichen Wollfetts Lanolin hat Merinowolle eine hohe Selbstreinigungskraft und ist antibakteriell. Besser schlafen geht nicht!

Kaufberatung

Was sind Merino Bettdecken genau? 

Merinobettdecken werden mit der Schurwolle des Merinoschafs gefüllt und gehören damit zu den Naturhaar-Decken. Die Wolle der Tiere ist besonders edel, weich und voluminös.

Die erste Schur der Tiere nach sechs Monaten nennt man Lammwolle. Diese kommt bei Merinolammwoll-Decken zum Einsatz. Die normale Schur der ausgewachsenen Schafe erfolgt dann ein Mal im Jahr. Praktischerweise produzieren Merinoschafe mehr kostbare Wolle als ihre Artverwandten: bis zu 10 Kilogramm im Jahr.

Merinos sind Schafe, die ursprünglich aus Nordafrika stammen - sie sind eine edle Feinwollrasse und liefern die feinste und hochwertigste Wolle. Ihr Haarkleid ist perfekt auf die klimatischen Bedingungen ihres Lebensraums angepasst. Merinos schwitzen auch in der größten Hitze nicht, die Wolle isoliert gegen Kälte und Nässe von außen. In der Wolle eingeschlossene Luftpolster machen diese Klimaregulation möglich.

Bei der Produktion von Merinobettdecken wird die Wolle sorgfältig und biologisch gereinigt, so dass sie nichts von ihren wertvollen Eigenschaften verliert. Als natürlicher Rohstoff ist die Wolle besonders nachhaltig und Ressourcen schonend. Achte zudem auf Siegel wie kbT und kbA. KbT steht für “kontrolliert biologische Tierhaltung”, kbA für kontrolliert biologischen Anbau von Baumwolle. So kaufst du mit gutem Gewissen ökologisch wertvolle Produkte. Hat der Bettbezug zudem das Öko-Tex Standard 100 Siegel, weißt du, dass er schadstoffgeprüft ist.

Was sind die Vorteile und Eigenschaften von Merino Bettdecken?

Zarteste, gekräuselte Fasern zeichnen die Merinowolle aus. Sie stehen für ein Schlaferlebnis von höchstem Komfort. Merinowolle bildet kaum Knötchen und verfilzt auch nicht.

Die Schurwolle von Merinoschafen kann anders als Baumwolle oder Daunen sehr viel Feuchtigkeit absorbieren: bis zu 33 Prozent ihres Eigengewichts. Sie dringt tief ins Innere der Fasern, so dass sich die Oberfläche nie feucht anführt. Zudem leitet Merinowolle die Feuchtigkeit sehr schnell wieder ab. Mit ihren thermoregulierenden Eigenschaften kühlt Merinowolle gleichzeitig den schwitzenden Schläfer, da die gespeicherte Feuchtigkeit verdunstet, wodurch Kühle entsteht. 

Die gekräuselten Fasern verleihen der Merinowolle eine besonders hohe Bauschkraft. Sie schließt bis zu 85 Prozent Luft ein, was sie zu einem idealen Isolator macht. Die in der Wolle befindliche Luft nimmt die Wärme des Körpers auf und hält sie dort fest. Du schläfst auf diese Weise in einer gesunden und gleichmäßig wohltuenden Wärme. 

Ein weiterer Vorteil dieses kleinen Wunders der Natur: Merinowolle nimmt keine Gerüche an, auch nicht von Schweiß. Ihr Wollfett Lanolin erzeugt ein Mikroklima, das das Wachstum von Bakterien verhindert. Entsprechend sagt man der Wolle antibakterielle Eigenschaften nach. 

Bettdecken aus Merinowolle schaffen mit ihren atmungsaktiven und ausgleichenden Eigenschaften also ein wundervoll natürliches Schlafklima. Weich und warm schläfst du so gut und fest zu allen Jahreszeiten. 

Für wen eignet sich Merinowolle? 

Wenn du es gern warm und trocken magst und es liebst, dich in schwere, gemütliche Decke zu kuscheln, dann solltest du über den Kauf einer Merinodecke nachdenken. Sie hat zwar mehr Gewicht als zum Beispiel eine Daunendecke, aber dafür einen höheren Kuschelfaktor. 

Wenn du stark im Schlaf schwitzt, wirst du dich über die einzigartige Feuchtigkeitsaufnahme der Merinodecke freuen - klamme Bettwäsche oder unangenehm verschwitztes Aufwachen gehören mit ihr der Vergangenheit an. Gleichzeitig verhindert sie ein Auskühlen und ermöglicht so einen komfortablen, ruhigen Schlaf.

Wegen ihrer ausgleichenden Wirkung und des trockenen Schlafklimas, kann eine Merinodecke auch das Wohlbefinden von Menschen fördern, die unter Rheuma leiden. Man sagt Schurwolle sogar eine Kreislauf fördernde Wirkung nach.

Wie alle Schurwollbettdecken ist eine Decke mit einer Füllung aus Merinowolle nicht staub- und schmutzempfindlich, wovon auch Allergiker profitieren. 

Welche Arten gibt es?

Decken aus Merinowolle finden sich in verschiedenen Wärmeklassen und Maßen. Sommerbettdecke oder Winterbettdecke, Mono- oder Duodecke und 4-Jahreszeiten-Bettdecke: Du hast die Wahl. 

Die Standardgröße für ein Einzelbett ist 135 x 200 cm. Bist du größer als 1,80 Meter, solltest du zu einer Merinodecke in den Maßen 155 x 220 cm greifen, damit deine Füße nachts nicht unter der Decke hervorschauen. Für ein Doppelbett eignen sich die Maße 200 x 200 cm, 200 x 220 cm und 220 x 240 cm. Die letzten beiden sind Über- beziehungsweise Luxusgrößen und bieten extra Komfort. Wenn du auf den Kuschelfaktor auch außerhalb des Schlafzimmers nicht verzichten willst: Auch Plaids und Wohndecken werden aus Merinowolle angeboten. 

Merinobettdecken richtig reinigen und pflegen

Wie andere Naturhaardecken, etwa aus Alpaka oder Kamelhaar, darf eine Merinobettdecke nicht ständig gewaschen werden. Sie verfilzt sonst. Zu große Hitze und mechanische Einwirkung schädigt die Struktur der feinen Haarfasern. Regelmäßiges Reinigen ist auch gar nicht nötig, da Merino wie andere Schafschurwolle dank der schuppigen Oberfläche ihrer Fasern eine hohe Selbstreinigungskraft besitzt. Schmutz wird dabei einfach fast von allein aus der Wolle gerieben. 

Wenn du lange Freude an deiner Merinobettdecke haben willst, dann lüfte sie täglich und schüttele sie sanft auf. So bleiben die Fasern in Form und die über Nacht aufgenommene Feuchtigkeit kann leichter wieder entweichen. Auch wenn Merino per se keine schlechten Gerüche annimmt, duftet die Decke nach dem Lüften wieder frischer.

Wenn du die Decke dennoch waschen willst, schaue zunächst auf das Etikett und die Empfehlungen des Herstellers. Gängigerweise wäscht man Merinodecken bei maximal 30 Grad im Wollwaschgang. Verwende ein Wollwaschmittel, verzichte auf Weichspüler und schleudere bei nicht mehr als 800 Umdrehungen. 

Achte auch auf das Gewicht der Decke. Überschreitet ihre Füllmenge 1200 Gramm, bringe sie besser in eine professionelle Reinigung.

Nach der Wäsche trocknet die Merinobettdecke am besten im Liegen auf einem Wäscheständer. Merinowolle trocknet schnell. Achte darauf, dass die Luft um die Decke zirkulieren kann und sie nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. Eine Merinobettdecke gehört nicht in den Trockner!

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