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Einweggrills

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Einweggrill: Vom Holzekohlegrill, über den Kugelgrill bis hin zum Klappgrill

Eins ist klar: Du willst einen Einweggrill kaufen. Aber welchen bloß - soll es ein Holzkohlegrill sein, ein Grilleimer oder doch lieber ein Klappgrill bzw. Faltgrill? Hier erfährst du, wo die Unterschiede zwischen den Modellen liegen und welches davon sich für dich eignet. Außerdem verraten wir dir, wo du grillen darfst, was du brauchst und welches Grillgut am besten vom Einmal-Grill schmeckt.

Was ist ein Einweggrill?

Bei einem Einweggrill handelt es sich um gut transportierbare Grills für den einmaligen Gebrauch. Heißt: Nach deinem BBQ wirfst du ihn weg. Du kannst dich zwischen verschiedenen Arten entscheiden.

  1. Holzkohlegrill

Mit dem Holzkohlengrill hast du sofort alles, was du brauchst - die Holzkohle selbst befindet sich bereits im Produkt. Perfekt für den Garten oder jeden anderen Ort und besonders einfach in der Handhabung. Entscheiden kannst du dich unter anderem zwischen dem Casus Grill und dem EcoGrill.

  1. Klappgrill bzw. Faltgrill

Der Klappgrill bzw. Faltgrill lässt sich in wenigen Sekunden auseinander- und wieder zusammenbauen. Er sticht durch einen besonders leichten Transport hervor. Weil du ihn ultradünn zusammenklappst, passt er in beinahe jede Tasche - perfekt für das BBQ in der Natur. Pluspunkt Umweltschutz: Der Klappgrill bzw. das faltbare Modell lässt sich immer wieder verwenden und ist trotzdem so praktisch wie ein Einweg Grill.

  1. Grilleimer

Wenige Ideen sind so einfach und doch brillant wie der Grilleimer. Letztendlich handelt es sich um einen feuerfesten Eimer mit Gitter. Vor der Verwendung befüllst du ihn mit etwas Holzkohle. Im Vergleich zu anderen Einweggrills gestaltet sich der Transport bei dem Grilleimer etwas schwieriger - aber immer noch weitaus leichter als bei richtigen Kugelgrills für den Garten. Außerdem punktet er im Umweltschutz - du kannst ihn mehrfach verwenden und wirfst ihn nicht nach der ersten Anwendung in den Müll. Die ideale nachhaltige Alternative - wer mit einem solchen Modell grillt, tut der Umwelt Gutes ohne an Komfort einzubüßen.

  1. Kugelgrill

Den Kugelgrill kennst du wahrscheinlich vor allem von größeren Grillpartys. Du kannst jedoch auch kleinere und weitaus leichtere Modelle kaufen. Diese sind zwar nicht nur einmalig verwendbar - dafür bekommst du mehr Umweltschutz und ein längeres Grillerlebnis. Nachdem du leckere Gemüsespieße oder Fleischstücke genossen hast, packst du den Kugelgrill wieder ein. Hervorragend für kürzere Ausflüge geeignet.

  1. Partygrill

Du bist auf der Suche nach einem einmalig verwendbaren Partygrill? Den wirst du leider nicht finden - dafür sind die Grillflächen von solchen Produkten einfach zu klein. Verwende stattdessen mehrere Grilleimer oder Klappgrille.

  1. Rundgrill

Bei einem Rundgrill denkst du wahrscheinlich sofort an klobige Modelle mit langen Füßen. Allerdings gibt es den Rundgrill auch in kleinem Format - diesen platzierst du zum Beispiel bequem auf dem Tisch. Haben alle aufgegessen, verstaust du deinen Mini Rundgrill.

Wie funktioniert ein Einweggrill?

Die meisten Einweggrille arbeiten mit Holzkohle. Nach dem Anzünden erhitzt sich diese gleichmäßig, sodass dein Grillgut schon bald seinen herrlichen Duft verbreitet. Einige wenige Modelle wiederum funktionieren mit Gas.

Wie benutzt man den Einweggrill?

Die Verwendung von Einweggrills richtet sich nach dem jeweiligen Modell. Letztendlich ähnelt sich das Vorgehen jedoch. Einweggrills mit Holzkohle haben meistens Zündflüssigkeit oder Zünder. Diese entzündest du am besten mit einem Stabfeuerzeug. Sobald der Grillanzünder aufgebraucht ist, erkennst du die angeglühte Holzkohle an einer weißen Ascheschicht. Fächere der Glut nun etwas Luft zu - zum Beispiel mit einer Radfußpumpe oder der Hand. Sobald die Kohle glüht, aber nicht brennt, kann das BBQ beginnen. Entdeckst du weiße Kohlen, kannst du sicher sein, dass diese ebenfalls glühen. Zeit, leckere Gemüsespieße zu grillen.

Was braucht man zum grillen?

Möchtest du in der Natur oder im Garten grillen, musst du nur fünf Dinge mitnehmen: Ein Feuerzeug, dein Grillgut, einen Müllsack für die Entsorgung und eventuell - je nach Modell - ein Grillrost und Holzkohle.

Wo darf man grillen?

Wo darf man den Einweg Grill benutzen - eine berechtigte und wichtige Frage. Die Antwort: Überall dort, wo die Hausregeln es erlauben. In Grünanlagen ist die Erlaubnis oft auf bestimmte Zonen beschränkt. Auf dem Balkon und im eigenen Garten darfst du immer dann grillen, wenn dein Mietvertrag es nicht ausdrücklich verbietet. Letztendlich lässt sich die Frage „wo ist der Einweggrill erlaubt“ nicht uneingeschränkt beantworten. Wirf einen Blick in deinen Mietvertrag und die Hausordnung öffentlicher Plätze ehe du das Feuerzeug anschmeißt. Wer in der Natur, Garten oder öffentlichen Plätzen grillt, muss sich natürlich auch an die üblichen Brandschutz-Regeln halten.

Was kann man grillen?

Auf einem Einweg Grill kannst du fast alles grillen, was du auf jeden anderen Kugelgrill oder Partygrill schmeißen würdest. Einige Einschränkungen gibt es aber. Weil die Hitze vergleichsmäßig kurz anhält, solltest du das Fleisch in dünnere Scheiben schneiden. Auch bei Kartoffeln eignen sich eher Drillinge als riesige Knollen. Besonders gut lässt sich Gemüse jeder Art legen.

Wie gut sind Einweggrills?

Einweggrills sind leicht zu transportieren und zu entsorgen - ideal für Ausflüge und den Garten. Außerdem stechen sie durch einen geringen Preis hervor. Das Grillerlebnis unterscheidet sich zwischen den jeweiligen Modellen. Geeignet sind Einweggrills vor allem für eine geringe Personenanzahl - auf der Grillfläche findet sich eher weniger Platz. Wer mit der gesamten Familie grillt, sollte sich also lieber für einen richtigen Partygrill entscheiden. Aus Sicht des Umweltschutz sind Einweggrills teilweise kritisch zu betrachten. Faustregel: Für ein gelegentliches BBQ gut, wer regelmäßig grillen möchte, sollte zum Beispiel nach einem Kugelgrill Ausschau halten.

Wie lange brennt ein Einweggrill?

Die Brenndauer unterscheidet sich zwischen den jeweiligen Modellen. Meistens kannst du ungefähr eine Stunde grillen - es sei denn, du entscheidest dich für den EcoGrill. Dieser kommt auf eine Brenndauer von bis zu 2,5 Stunden. Auch bei einem Klappgrill, Faltgrill, Rundgrill, Kugelgrill oder Eimergrill hält das BBQ teilweise deutlich länger an - diese Modelle umfassen mehr Kohle. Planst du einen großen Grillabend, empfehlen wir dir eher einen richtigen Partygrill.

Wie lange sind sie haltbar?

Obwohl Kohle eigentlich kein Mindesthaltbarkeitsdatum hat, brennt sie schon nach einem Jahr oft nicht mehr so gut. Schuld ist nicht die Holzkohle, sondern eine falsche Lagerung. Bleibt die Kohle bzw. der Grill im Keller liegen, kommt sie häufig mit Feuchtigkeit in Kontakt - vor allem in den kalten Monaten. Anschließend brennt sie weniger gut und raucht mehr. Um die Haltbarkeit zu verlängern, solltest du die Kohle also möglichst trocken lagern. Räume den Holzkohlegrill zum Beispiel in die Abstellkammer in der Wohnung.

Wie entsorgt man den Einweggrill?

Sind alle satt, muss der Einweg Grill weg. Lass ihn abkühlen und verstaue ihn - samt Kohle und Grillschale - in einem Müllsack. Diesen entsorgst du schließlich im Haus Müll. Achte auf jeden Fall darauf, dass alle Materialien ausreichend abgekühlt sind. Nachhaltige Modelle lassen sich verbrennen oder in der Natur liegen lassen - das gilt aber nur für den CasusGrill und EcoGrill.

 

 

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